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Digital sichtbar im Tourismus – Teil 2: Das Datenfundament

Warum konsistente Daten über Hotels die Grundlage sind

Im letzten Artikel Teil 1: Zurück in die Zukunft auf eCoach.at habe ich das Pyramidenmodell der digitalen Sichtbarkeit für den Tourismus vorgestellt. In diesem Artikel hier geht es um die unterste Ebene der Pyramide: das Datenfundament für dein Hotel, Appartement oder die Urlaubsregion.

Merke: Ohne stabiles Fundament bringt dir alles darüber wenig.

Eine Antwort statt viele Links

Eindeutige Informationen über die eigene Unterkunft brauchte es früher schon im Internet. Das gilt aber in Zeiten, in denen KI‑Systeme das Eingangsportal zur Urlaubs- und Unterkunftssuche sind, umso mehr. KI‑Antwortsysteme wie Googles „Übersicht mit KI“ durchsuchen laufend das Internet und versuchen, die besten Antworten für ihre Nutzer bereitzustellen.

Es geht den Systemen heute weniger darum, wie früher einen ganzen Blumenstrauß an Möglichkeiten in Form von vielen blauen Links auf einer Google-Ergebnisseite zu liefern, sondern eine einzige passende Antwort direkt nach der Suche des Gastes zu präsentieren.

Nur die wahrscheinlichste Antwort gewinnt

Früher hat der Gast auf Google eine Liste von Vorschlägen bekommen. Heute bekommt er eine Antwort. Dazu ist es entscheidend, dass dem KI‑Antwortsystem die Antwort wahrscheinlich erscheint. Je klarer und eindeutiger die Informationen zu dieser Antwort im Netz zu finden sind, desto sicherer ist sich das System – und desto mehr Sichtbarkeit bekommt Ihre Unterkunft.

Zur Einordnung zwei Begriffe kurz erklärt:

  • SEO, also Suchmaschinenoptimierung, hieß es als wir nur für die Google Suche (die blauen Links auf der Ergebnisseite) optimiert haben.
  • Heutzutage spricht man oft von GEO, also Generative Engine Optimisation, gemeint ist die Optimierung für die KI-Antwortsysteme wie ChatGPT.

Beide haben vieles gemeinsam, zum Beispiel als Voraussetzung ein konsistentes Datenfundament im Netz.

Warum das Fundament heute über Sichtbarkeit entscheidet

Systeme wie ChatGPT oder Google Gemini beantworten Fragen direkt – und greifen dabei auf viele Quellen zu:

  • Ihre Website
  • Ihr Google Business Profil
  • andere Internetseiten wie Foren, Wikipedia, Bewertungsplattformen
  • soziale Netzwerke wie LinkedIn oder YouTube (ja, YouTube ist heutzutage mehr ein Netzwerk als eine Video-Plattform. Dazu auch mehr im Artikel über Ebene 3 Inspiration)
  • Buchungsplattformen wie Booking.com oder Airbnb
  • regionale Informationssysteme (z.B. gespeist aus Destination-Management-Systemen wie feratel Deskline)

Diese KI‑Systeme lesen jedoch keine Website im klassischen Sinn. Sie ziehen sich einzelne Textbausteine heraus und setzen daraus eine Antwort zusammen. Wenn diese Bausteine nicht zusammenpassen, entsteht kein klares Bild. Und genau dann passieren falsche oder ungenaue Aussagen oder Ihre Unterkunft wird gar nicht erst erwähnt.

Beispiel 1: Wenn Daten nicht eindeutig sind

Ein reales Beispiel zeigt das sehr deutlich. Meine Beispiel-Frage in Google lautet:

Hat das Appartement eine Sauna im Zimmer?

Die KI‑Antwort ist ausweichend:

  • wahrscheinlich keine Sauna im Zimmer
  • eventuell im Haus vorhanden
  • oder in der Umgebung

Das Problem ist nicht die KI. Das Problem ist die Datenlage. Wenn auf einer Plattform „Sauna vorhanden“ steht, auf einer anderen aber nicht klar wird, wo genau – entsteht Unsicherheit. Und genau diese Unsicherheit wird an den Gast weitergegeben.

Suchergebnis Gooogle Übersicht mit KI zur Frage, ob das Apartment eine Sauna hat. Screenshot Google Übersicht mit KI, eCoach.at, 03/2026
Screenshot Google Übersicht mit KI, eCoach.at, 03/2026

 

Beispiel 2: Wenn KI einfach liegt

Ein zweites Beispiel aus einer Region: Der Google KI-Modus zeigt als weiterführende Quelle Infos zum Skigebiet Gaissau Hintersee – obwohl das Gebiet seit über einem Jahr dauerhaft geschlossen ist. Gleichzeitig sind andere Inhalte korrekt zitiert. Die KI kombiniert Informationen aus verschiedenen Quellen – unabhängig davon, ob diese aktuell oder korrekt sind. Wenn veraltete Inhalte im Netz bleiben, werden sie Teil der Antwort.

Screenshot Google Übersicht mit KI, Frage nach Urlaub in Krispl-Gaissau, weiterführende Quelle falsch, eCoach.at, 03/2026
Screenshot Google KI-Modus, Frage nach Urlaub in Krispl-Gaissau, eCoach.at, 03/2026

Das eigentliche Problem: fehlende Konsistenz

Das größte Risiko liegt nicht in einzelnen Fehlern, sondern im unstimmigen Gesamtbild.

Für die Kontaktdaten und andere Stammdaten wie Name, Adresse, Telefon, Geokoordinaten und Kategorie einer Unterkunft sind z. B. insbesondere diese Datenquellen relevant: Ihre eigene Website, ihr Google Business Profil, Buchungsplattformen (OTAs) und regionale Systeme wie feratel Deskline.

Bild: Konsistente Daten einer Unterkunft im Tourismus und die Quellen, eCoach.at, 03/2026
Bild: Konsistente Stammdaten für Unterkünfte und die Quellen, eCoach.at, 03/2026

Wenn die Informationen über die verschiedenen Quellen nicht übereinstimmen, entsteht ein unscharfes Bild. KI‑Systeme geben dann unklare oder keine Antworten. Die Chancen, einen Klick auf die eigene Website oder andere direkte Kanäle zu bekommen, sinken gegen null. Während ein Hotel früher noch weiter unten auf Seite 1 der Google-Suchergebnisse erscheinen konnte, verliert es in KI‑Systemen, in denen oft nur eine Antwort zählt, diese Chance.

Anleitung: Datenfundament festigen

Wenn Sie Ihr eindeutiges Profil für Ihr Appartementhaus oder Hotel bereits definiert haben: sehr gut – weiter mit den konkreten Schritten unten. Ansonsten helfen zur Vorbereitung diese Artikel auf eCoach.at zu Marke und Positionierung:

Schritt 1: Selbsttest – so sieht Sie die KI

Bevor Sie optimieren, sollten Sie verstehen, wie Ihre Unterkunft aktuell „gelesen“ wird.

Suchen Sie wie ein Gast

Testen Sie typische, auf Ihr Haus passende Suchanfragen wie zum Beispiel:

  • „Hotel mit Sauna in [Ort]“
  • „Appartement für Familie mit 3 Schlafzimmern  in [Region]“
  • „Unterkunft nahe Skigebiet [Skigebietsname] mit Frühstück“

Nutzen Sie dafür gängige KI-Suchsysteme:

Achten Sie auf folgende Punkte

  • Wird Ihre Unterkunft genannt?
  • Stimmen die Aussagen?
  • Gibt es Widersprüche?
  • Welche (klickbaren) Quellen werden angezeigt?

Diese Übung liefert oft schon viele Erkenntnisse.

Schritt 2: Unterschiede ausbessern

Im nächsten Schritt gehen Sie tiefer und vergleichen gezielt Ihre steuerbaren Datenquellen – insbesondere dort, wo in Schritt 1 Unklarheiten bestanden.

  • die eigene Website
  • Google Business Profil
  • Profile auf Buchungsportalen wie Booking und Airbnb
  • Regionssystem feratel Deskline

Typische Abweichungen sind zu suchen in:

  • Name, Kontaktdaten, Webseitenadresse (z.B.  noch „http:“ statt „https:“)
  • Geo-Koordinaten (Position des Fähnchens in Landkarten)
  • Ausstattungsmerkmalen (Haustier, Geschirrspüler, Balkon, …)
  • Beschreibungen der Lage
  • Kategorie

Eine einfache Kontrollfrage hilft: Würde ein Gast daraus ein klares, eindeutiges Bild bekommen? Wenn nicht, liegt genau hier Ihr Ansatzpunkt.

Schritt 3: Klar schreiben – statt werben

Ein häufiger Fehler liegt in der Sprache. Viele Texte aus den letzten Jahrzehnten des Hotelmarketings sind stark werblich, fast schon „blumig“ formuliert – aber inhaltlich unklar.

Beispiel

❌ „Genießen Sie in unserem Haus unvergessliche Momente in traumhafter Lage … bequemer Einstieg ins große Skigebiet“

✔ „Ruhige Lage am Ende einer verkehrsberuhigten Straße. Sie gehen 6 Minuten zu Fuß ins Zentrum [von ORT], freier Ausblick auf [BERGNAME] … Skibushaltestelle im Winter 200 m entfernt von Haus [NAME], in 8 Minuten zum [SKIGEBIETSNAME]“

Der Unterschied ist entscheidend. Klare, überprüfbare Aussagen sind:

  • für Gäste verständlicher
  • für KI interpretierbar
  • häufiger Teil von automatischen Antworten (werden zitiert)

Emotion darf bleiben – aber sie darf die eigentliche Information nicht überdecken.

Schritt 4: Fragen und Antworten gezielt aufbauen

Ein besonders wirkungsvoller Bereich sind Fragen und Antworten, oft auch als „FAQ“ (Frequently Asked Questions) bezeichnet. Diese Inhalte sind deshalb so wichtig, weil sie genau der Logik entsprechen, wie Gäste suchen – und wie KI antwortet.

Tipp: Erstellen Sie Ihre Fragen/Antworten nach Themenbereichen

  1. Zum Zimmer / Appartement
  • Ausstattung (z.B.  Geschirrspüler, welche Art Kaffeemaschine – Bohnen, Pulver oder Kapseln?)
  • Größe und Aufteilung der Zimmer
  • wie viele Schlafplätze, welche Bettenarten, in welchen Räumen
  • wie viele Badezimmer und Toiletten mit welcher Ausstattung (Föhn!)
  • Balkon, Aussicht
  • Familienfreundlichkeit
  • Besonderheiten
  1. Zum Haus
  • Parkplätze, E‑Ladestationen
  • Verpflegung / Frühstück (Zeiten, Buffet oder serviert)
  • Wellness (was genau?)
  • Barrierefreiheit
  1. Anreise

Ein oft unterschätzter Bereich mit hoher Relevanz – siehe mein Artikel zur Anreiseseite: https://ecoach.at/hotel-anreise-seite-seo. Mögliche Fragen/Antworten gäbe es zu diesene Themen:

  • Anreisemöglichkeit mit Auto / mit der Bahn (Maut, Wintersperren, Steigungen, Besonderheiten, Bahnhöfe …)
  • „letzte Meile“ (Shuttle, Möglichkeiten mit der Gästekarte „Guest Mobility Ticket“ etc.)
  • Check‑in Zeiten (früher Check‑in auf Anfrage möglich?)
  • Schlüsselübergabe (nach X Uhr?)

Diese Inhalte wirken sowohl für SEO, für die KI und ersparen Ihnen womöglich einen hektischen Anruf des Gastes während der Anreise.

  1. Aktivitäten Sommer
  • konkrete Touren für Wandern, Biken, mit Einstiegspunkten
  • Ausflugsziele mit Entfernungen, Dauer

Nicht ❌ „Wandern möglich“
sondern ✔ „Start der XY‑Tour 500 m entfernt von Haus NAME in ORT“

  1. Aktivitäten Winter
  • Größe und Einstiegspunkte ins Skigebiet, Entfernung zur Talstation
  • Skibus (Kosten, barrierefrei?)
  • Skiverleih / -Service
  • Langlaufen, Eislaufen, Winterwandern
  • Hallenbäder und andere Indoor-Ausflugsziele

 Tipp: Lassen Sie sich Fragen von der KI liefern

Wenn Ihnen Ideen fehlen, nutzen Sie KI‑Chatbots:

„Welche Fragen stellen Gäste vor der Buchung einer Unterkunft wie meiner?“

Und:

„Welche Antworten erwarten Gäste darauf?“

Schritt 5: Struktur macht Inhalte lesbar

Neben dem Inhalt ist die Struktur und Formatierung entscheidend.

  • Zwischenüberschriften (als H2‑ und H3 formatiert)
  • kurze Absätze
  • klare Blöcke zu einem Themenbereich

KI‑Systeme lesen und zitieren Inhalte in Blöcken – nicht als kompletten Fließtext. Zu den technischen Raffinessen der Textaufbereitung folgt mehr im nächsten Artikel auf eCoach.at, dann geht es um die mittlere Ebene in der Sichtbarkeitspyramide.

Schritt 6: Google Business Profil richtig nutzen

Das Google Business Profil ist eine zentrale Datenquelle für jede Unterkunft – und das nicht erst seit KI.

Bereits 2017 habe ich schon über die Bedeutung geschrieben: https://ecoach.at/google-my-business-hotel-warum und auch wie man es pflegt. Natürlich hat sich die Wartung inzwischen deutlich verändert, nicht nur der Name …

Zeitraum Name Fokus & Hintergrund
2005 – 2010 Google Local Business Center Der Startpunkt. Unternehmen konnten erstmals ihre Basisdaten (Adresse, Telefonnummer) manuell für Google Maps hinterlegen.
2010 – 2012 Google Places Mit dem Rebranding zu „Places“ wurde das Ganze interaktiver. Es wurden „Place Pages“ eingeführt, auf denen Nutzer Fotos und Rezensionen sehen konnten.
2012 – 2014 Google+ Local In dem Versuch, ein eigenes soziales Netzwerk zu etablieren, integrierte Google die Unternehmenseinträge in Google+. Die Trennung zwischen Branchenbuch und Social Media verschwamm.
2014 – 2021 Google My Business (GMB) Dies war die bisher beständigste Ära. Google löste sich von der Google+-Abhängigkeit und schuf eine eigene, starke Marke mit einer dedizierten App für KMUs.
Seit Nov. 2021 Google Business Profile (dt. Unternehmensprofil) Der aktuelle Name. Die Strategie hat sich geändert: Statt einer separaten App sollen kleine Unternehmen ihr Profil nun direkt über die Google-Suche oder Maps verwalten.

Einfach im Internet nach Pflegeanleitungen für das Google Business Profil suchen. Ich bin sicher, sie werden fündig.

Achten Sie besonders auf

Wenn die eigene Website und Google unterschiedliche Aussagen liefern, wird häufig Google als Referenz verwendet. Auch im Wettbewerb um KI‑Sichtbarkeit spielt Googles Ökosystem (inkl. Maps und Gemini) eine zentrale Rolle. Zum Beispiel bekommt bald das von vielen Gästen gerne genutzte Google Maps ebenfalls eine Sprachfunktion. Mit Ask Maps können Gäste komplexe Urlaubswünsche direkt mit der Landkarten-Anwendung auf dem Smartphone besprechen und bekommen passende Einträge appetitlich angezeigt.

Tipp: einige Channelmanager und auch feratel Deskline können mittlerweile strukturierte Datenfeeds zu Preisen und Verfügbarkeiten an Google übergeben. Das ermöglicht nicht nur direkte Buchbarkeit als „offizielle Webseite“, sondern verbessert auch die Ausgangsposition im Google‑Ökosystem – und in dem, was darüber hinaus im Bereich KI‑Suche (GEO) noch auf uns zukommt.

Schritt 7: Die Rolle regionaler Datensysteme – Beispiel feratel Deskline
Ein aktuelles Whitepaper zur KI-Sichtbarkeit von Morand & Schegg (2026) macht deutlich: Neben großen Plattformen werden regionale Quellen immer wichtiger. Ein Destination-Management-System (DMS) wie feratel Deskline ist heute eine entscheidende „Daten-Drehscheibe“ für Suchanfragen an die KI mit regionalem Bezug („Hotel im Zentrum von …“).
Warum ist das DMS so wichtig?
  • Verlässliche Fakten: Das DMS liefert der KI die sogenannten „Grundwahrheiten“ (Ground Truth). Wenn die KI dort strukturierte Daten findet, kann sie sicher sein, dass die Informationen über das Hotel stimmen und erfindet keine falschen Details.
  • Regionale Wissensnetze: Die Daten aus dem DMS speisen regionale Wissensdatenbanken (Destination Datahub), auf die KI-Modelle zugreifen, um Hotels in einer bestimmten Gegend einzuordnen und zu empfehlen.
  • Einmal pflegen, überall sichtbar: Das DMS verteilt die Hotel-Informationen an viele Kanäle gleichzeitig (Orts- und Regionswebsites, Buchungsportale, Google). Das spart Zeit und sorgt für Einheitlichkeit.
Eine saubere, zentrale Datenpflege in Deskline wirkt auf viele Ausspielkanäle und Plattformen gleichzeitig – ein klarer Vorteil für SEO und GEO. Denn KI‑Systeme greifen gezielt auf solche Quellen zurück, wenn es um Fragen zur Umgebung, zu Angeboten oder zur Verfügbarkeit geht.

Fazit: Vertrauen durch Konsistenz

Um Sichtbarkeit über viele Einstiegspunkte hinweg zu erreichen, braucht es:

  • eindeutige
  • widerspruchsfreie
  • vollständige Informationen

Nur dann entsteht ein klares Bild. Und nur dann entsteht Vertrauen – bei Menschen und bei Maschinen.

Und das lohnt allemal, denn in diesen bewegten Zeiten ist Vertrauen ein zentraler Wert – nicht nur für so profane Themen wie Sichtbarkeit im Internet – sondern auch für uns als Gesellschaft im Ganzen.


Lust auf eine Mini‑Challenge für diese Woche?

  • Suchen Sie Ihre Unterkunft in 3 KI‑Systemen
  • Finden (und korrigieren) Sie 3 Abweichungen
  • Formulieren Sie 5 konkrete Fragen und Antworten aus Sicht Ihrer Gäste
  • Überprüfen Sie Ihr Google Business Profil

Also, Hausaufgaben machen, bevor es weiter geht mit dem nächsten Artikel auf eCoach.at. Darin nehmen wir uns die mittlere Ebene im Pyramidenmodell vor und schauen, wie wir technisch unsere bis dahin super konsistent gepflegten Daten noch besser findbar, lesbar und zitierbar machen.

 

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